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Diese Geschichte ist jetzt 30 Jahre her. Damals war es mit dem Sex noch nicht so freizügig wie heute. Deswegen wundere ich mich heute noch, wie dieses alles geschehen konnte.
Doch zur Sache:
Mit 24 Jahren heiratete ich meine Schulfreundin, die gleichaltrig war. Wir bezogen bei ihrer Mutter zwei Zimmer der Wohnung und richteten uns diese gemütlich ein.
Mit meiner Schwiegermutter verstand ich mich nicht sonderlich, da diese sehr herrisch war. Ich war bei einer Firma für Überwachungsanlagen beschäftigt und bildete mich abends zu Hause etwas weiter.
Dabei kam ich auf die Idee, die einzelnen Räume unserer Wohnung mit Mikrophonen auszustatten. Nach einigen Tagen hatte ich diese versteckt und prüfte nun immer, wie die Töne herankamen. Nach einigen Änderungen hatte ich absoluten Spitzenempfang über eine Anlage, die ich im Schreibtisch untergebracht hatte...
Bei meiner Schwiegermutter handelte es sich um eine sehr kräftige Frau mit einem sehr üppigen Busen und starkem Hinterteil.
Zu diesem Zeitpunkt war dieses aber für mich nicht interessant, da ich damals zu stark in meine Frau verliebt war...
Mit meiner Frau machte der Sex wirklich Spaß, sie hatte wirklich schöne feste Titten und einen prachtvollen Hintern. Auch blies sie wunderbar, so
dass ich immer auf meine Kosten kam. Fast jeden Abend fickten wir zusammen, bis wir einschliefen.
Meine Schwiegermutter war Witwe und ging des öfteren aus. Männer brachte sie nie mit in die Wohnung.
Bedingt durch meinen Beruf musste ich sehr oft am Wochenende und nachts arbeiten. Dadurch hatte ich viel Tagesfreizeit.
Eines Tages beschäftigte ich mich mit der Anlage und hörte, dass meine Schwiegermutter Besuch hatte.
Dem Gespräch nach zu urteilen, musste sie den Mann schon länger kennen, denn sie gaben sich beide sehr vertraut.
Dann tranken beide Wein und zwischendurch küssten sie sich. Von unserem Wohnzimmer blickte ich nun durch das Schlüsselloch und konnte beide auf dem Sofa sehen.
Er hatte bei der Schwiegermutter bereits die rechte Titte herausgeholt und schmatzte daran rum. Sie hatte sich leicht zuruckgelehnt und
genoss diese Schmatzerei.
Nun öffnete er die Bluse, holte die andere Titte heraus, streifte die Bluse ab und ergriff mit beiden Händen beide Titten.
Mir gingen fast die Augen über. Ich hatte nie geglaubt, dass meine Schwiegermutter so riesige Brüste hat, die außerdem noch sehr stramm
erschienen ! Sie griff ihm nun an die Hose und holte seinen Schwanz heraus. Gekonnt massierte sie diesen, aber mit mäßigem Erfolg. Das war ein kleiner, nicht allzu starker Schwanz, der mir auch recht kurz erschien. Dann nahm sie das Ding in den Mund und blies. Aber größer wurde dieser Schwanz nicht.
Zwischenzeitlich hatte er zwischen ihre Schenkel gegriffen und massierte offenbar den Kitzler. Jetzt stöhnte Schwiegermutter lustvoll auf. Er konnte es offenbar nicht erwarten und legte sie auf das Sofa.
Er schob ihr den Rock hoch, fummelte etwas am Schlüpfer rum, schob dann den Steg beiseite und schob seinen Schwanz ein. Schwiegermutter stöhnte jetzt voll auf. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits einen Ständer in der Hose, der dazu geeignet war, diese platzen zu lassen!
Nach etwa 30 Stößen spritzte er ab. Dabei verkrallte er sich in die gewaltigen Titten. Sie war offenbar noch nicht auf ihre Kosten gekommen, denn sie sagte zu ihm,
dass er den Schwanz drin lassen solle. Vielleicht wollte er das auch, aber dann rutschte sein Pimmel einfach aus dem Loch. Schwiegermutter begab sich zur Toilette und wusch sich. Sie tranken noch ein bißchen Wein, und Schwiegermutter versuchte erneut, den Pimmel zum Leben zu erwecken. Es war auch von Erfolg gekrönt, nachdem sie fast zehn Minuten geblasen hatte.
Nun wollte er aber mehr. Schwiegermutter musste sich völlig nackend ausziehen, und er legte sich auf den Bauch. Dann leckte er sie von hinten, wobei er mindestens einen Finger in der Spalte hatte. Dieses zeigte bei Schwiegermutter Wirkung.
Plötzlich bäumte sie sich auf und es kam ihr. Sie wand sich wie eine Schlange und sagte zu ihm: ,,Steck ihn rein, aber schnell!"
Er kam der Aufforderung sofort nach und fickte sie von hinten jetzt etwas länger durch. Erstmalig sah ich nun, welchen prachtvollen Hintern meine Schwiegermutter hatte. Die großen Titten hingen herunter und schaukelten gewaltig. Nachtragen
muss ich noch, dass ich während der gesamten Zeit Kopfhörer aufhatte und auf einem Stuhl saß, so
dass ich durch das Schlüsselloch blicken konnte.
Dann zogen sich beide wieder an und vereinbarten einen neuen Treff zum folgenden Mittwoch. Jetzt
muss ich wirklich sagen, dass ich meine Schwiegermutter mit völlig anderen Augen sah!
An diesem Abend musste ich wieder zum Nachtdienst, und Schwiegermutter weckte mich wie immer so gegen 18.00 Uhr.
So auch an diesem Abend. Ich zog mich an und speiste noch, was sie mir zubereitet hatte. Nun
muss ich sie wohl etwas komisch angesehen haben, jedenfalls sagte sie zu mir, was schaust du mich so
an ? Ich sagte, ich weiß nicht, ich schaue doch wie immer.
Naja, sagte sie, wenn du meinst.
Sie verließ dann die Wohnung um zu einer Freundin zu gehen. Gegen 18.50 Uhr kam meine Frau. Durch den Anblick meiner fickenden Schwiegermutter war ich so geladen,
dass ich meine Frau sofort ins Schlafzimmer zog, sie auf das Bett drückte, den Rock wegschob, Schlüpfer runter und fing sofort an zu lecken.
Meine Frau war völlig überrascht. Dann steckte ich den Schwanz bei meiner Frau herein und fickte, ich glaube, wie ich sie noch nie gefickt hatte.
Mein Weib stöhnte wild auf und ging völlig mit. Aber nun kommt das, was ich meine, beim Ficken meiner Frau hatte ich das Bild meiner fickenden Schwiegermutter vor mir, dies bescherte mir auch den enorm angeschwollenen Schwanz. Ich spritzte dreimal hintereinander und wäre bald zu spät zur Arbeit gekommen!
Auf meiner Arbeit stellte ich meinen Plan so ein, dass ich am nächsten Mittwoch frei hatte.
Morgens gegen 10.00 Uhr kam ich von der Arbeit und begab mich sofort ins Bett.
Gegen 15.00 Uhr stand ich auf. Meine Schwiegermutter stand in ihrem Zimmer und bügelte Wäsche. Sie trug eine Kittelschürze die recht kurz war. Da sie Strümpfe trug, zeichneten sich die Strumpfhalter ab.
Mein Schwanz fing schon wieder an zu schwellen. Ich wechselte mit ihr ein paar belanglose Worte und begab mich wieder in unsere Räume.
Plötzlich kam meine Schwiegermutter ins Zimmer und fragte mich, ob ich etwas einkaufen gehen würde, sie erwarte noch Besuch.
Ich sagte sofort zu, was sie erstaunte, da ich bisher immer Ausflüchte hatte.
Während des Einkaufes kam mir der Einfall, für Schwiegermutter etwas mitzubringen. Ich
entschloss mich für einen kleinen Blumenstrauß und
eine Flasche Sekt.
Dieses übergab ich ihr, mit dem Bemerken, dass sie immer die Wäsche machen und auch alles andere immer für uns machen würde.
Sie war völlig überrascht und strahlte mich an. Ich sagte zu ihr, dass ich mich jetzt zu einem Freund begeben werde und gegen 20.00 Uhr wieder zu Hause bin.
Ich war sehr gespannt auf den Besuch. Ich verließ die Wohnung, um kurze Zeit später wieder zurück
zu sein.
Jetzt nahm ich meinen Lauscherposten wieder ein, nachdem die Anlage scharf war.
Um so enttäuschter war ich, als ihre Freundin eintraf!
Bei der Ilse handelte es sich ebenfalls um eine Witwe, die noch etwas strammer gebaut war, als meine Schwiegermutter. Hier konnte man wirklich noch von einer überdimensionalen Rubensfrau sprechen. Dabei war die Ilse noch nicht einmal schwammig oder fett, sondern für ihre Größe wirklich mit allen weiblichen Reizen an der richtigen Stelle ausgestattet.
Da ich nun schon im Hause war, hörte ich mir an, was die beiden besprachen. Es war in der ersten halben Stunde nichts besonderes. Aber dann kam es! Erst heute nach 30 Jahren wird mir
bewusst, wie damals trotz der noch erheblichen Tabus, bereits unter Frauen sehr offen gesprochen wurde.
Man unterhielt sich über die Männer. Beide waren doch sehr frustriert, dass keiner so anbeißt, wie sie sich es vorgestellt hatten, sondern man immer noch auf der Suche sei.
Schwiegermutter sagte dazu, dass sie jetzt einen hätte, der sei aber verheiratet und käme doch sehr selten und sei auch nicht der Stärkste, wobei sie den Nachmittag meinte.
Ilse sagte dazu, dass auch sie bereits längere Zeit ohne Mann sei und es Zeit wird,
dass einer es ihr mal richtig besorgt.
Plötzlich sagte Ilse, dass Schwiegermutter doch keine Bekanntschaften suchen müsse, sie habe doch einen strammen Schwiegersohn, der bestimmt nicht nein sagen würde! Schwiegermutter wies auf das gespannte Verhältnis hin, erklärte aber gleich danach,
dass am heutigen Tage sich die Situation verbessert habe und erzählte die Sache mit den Blumen und dem Sekt. Von dieser Nachricht war Ilse sofort Feuer und Flamme. Sie sagte,
dass Schwiegermutter nur noch ein bißchen kecker sein müsse, um mich ins Bett zu bekommen.
Schwiegermutter hielt dagegen, dass ich der Mann ihrer Tochter sei und es doch unter Umstanden Schwierigkeiten geben könne.
Ilse war da anderer Meinung. Jetzt übernahm Ilse völlig das Gespräch. Sie gab Schwiegermutter
Tipps, wie sie mich herausfordern könne. Zur Sprache kam, dass sie nach Möglichkeit durchsichtige Blusen, kurze Röcke oder Schürzen, sowie Morgenmantel (vorne offen) tragen solle, um mir gewisse Einblicke zu gewähren. Außerdem solle sie die Gardinen wechseln, sich selbst auf die Leiter stellen, und ich solle beim Abnehmen darunter steigen, dann würde ich schon genug sehen und scharf werden.
Schwiegermutter erhob kaum noch Einsprüche, offenbar gefiel ihr der Vorschlag!
Ilse fragte nun, ob ich überhaupt schon mal Schwiegermutter ein bißchen provoziert hätte. Sie sagte,
dass dieses noch nie passiert sei. Allerdings habe sie schon des öfteren gelauscht, wenn ich mit meiner Frau vögelte. Sie habe auch durch das Schlüsselloch gesehen und habe festgestellt,
dass ich sehr stark gebaut und ausdauernd bin.
Nun war für Ilse alles klar. Sie sagte noch zu ihr, dass, wenn ich ihr Schwiegersohn sei, ich bereits vernascht worden wäre. Solange hätte sie nicht gewartet! Im
Anschluss machte Ilse noch den Vorschlag, dass Schwiegermutter mich zu ihr schicken solle, damit ich in ihrer Wohnung einige Sachen umstellen solle, die ihr zu schwer seien. Sie werde dann versuchen, mich entweder rumzukriegen, oder mich für Schwiegermutter vorzubereiten.
Schwiegermutter war davon nicht begeistert, aber stimmte dann später zu, da sie nicht über den nötigen Mut
verfügte. Nun war ich über alles informiert und stellte mir selbst einen Plan auf, damit ich in den
Genuss der Frauen kommen konnte...
Ich begann ich damit meine Schwiegermutter spüren zu lassen, dass ich sie mag. Dann zog ich nur Unterwäsche an und lief so durch Wohnung. Da mir bei ihrem Anblick immer der Schwanz stand,
musste sie dieses eigentlich bemerken. Ich glaube, jetzt sah mich meine Schwiegermutter auch mit anderen Augen. Zu diesem Zeitpunkt spielte ich alles aus. Ich glaube,
dass Schwiegermutter immer spitzer wurde. Jedenfalls tat ich alles, um dieses zu erreichen. Gespannt wartete ich auf den Mittwoch! Schwiegermutter hatte ich gesagt,
dass ich nachmittags nicht zu Hause sei und erst später kommen würde.
Statt dessen schlich ich mich wieder zurück und begab mich auf meinen Posten.
Aber diesmal war die Enttäuschung bei Schwiegermutter und mir gleich groß. Der Beschäler erschien und erklärte sofort, viel Zeit habe er nicht. Nach wirklich kurzem Beschmusen schob er Schwiegermutter den Rock hoch, zog den Schlüpfer aus, stellte sie gegen den Tisch und vögelte sie kurz durch. Aber wirklich kurz! Schwiegermutter war sauer. Sie versuchte noch, ihn zu halten, damit er weiter vögelt, aber seine Kraft und seine Zeit waren zu Ende.
Das ganze Spektakel dauerte ca. 10 Minuten. Danach verließ er die Wohnung. Nun stand mir wieder der Schwanz.
Jetzt verließ ich heimlich die Wohnung und ging nach unten, um dann normal die Wohnung zu betreten.
Ich küsste Schwiegermutter wie immer, Bruderkuss, und nahm sie dabei aber leicht in den Arm. Danke, sagte sie, es tut mir gut, das wir uns jetzt besser verstehen.
Damit war die Situation beendet. Da sie in der Küche zu tun hatte, schlich ich etwas um sie herum. Sie machte einen sehr unglücklichen Eindruck, so daß ich fragte, was sie denn habe? Sie sagte, es sei ihr Problem, Männer würden nur an sich denken und nicht an die Frau.
Auf meinen Einwand, ob ich ihr irgendwie behilflich sein könne, sagte sie, das ginge zwar, aber sie traue sich noch nicht darüber zu sprechen. Wenn es an der Zeit wäre, würde sie sich dazu äußern, aber es koste Überwindung.
Abends fiel ich über meine Frau wie ein Tiger her. Die wunderte sich zwar, war aber der Meinung, jetzt kommen wir richtig in Schwung.
In der folgenden Woche hatte sich Schwiegermutter mit Ilse verabredet. An diesem Tag hatte ich frei.
Zu diesem Zeitpunkt hatten wir kein Telefon. Mit der ersten Post kam ein Brief, offenbar vom Beschäler,
dass er an diesem Tag erscheinen wolle. Da Schwiegermutter mit Ilse verabredet war, bat sie mich, Ilse in Kenntnis zu setzen,
dass sie dringend zum Arzt müsse. Sie würde sich wieder bei Ilse melden.
Jetzt kam meine große Stunde. Ich sagte Ilse nicht Bescheid! Gespannt wartete ich auf das Erscheinen des Herbert, den Namen hatte ich zwischenzeitlich herausbekommen.
Herbert erschien etwa gegen 14.00 Uhr und entschuldigte sich vielmals für das letzte Mal, aber er habe unter Zeitdruck gestanden. Heute aber habe er wesentlich mehr Zeit und er würde alles wiedergutmachen.
Na, ich war vielleicht gespannt!
Herbert hatte Wein mitgebracht und beide tranken sich langsam in Stimmung. Dann das übliche Vorspiel, Herbert ging an die Prachttitten. Aber diesmal ließ er sich wirklich viel Zeit.
Genüsslich saugte er an diesen herrlichen Brüsten und ließ sich dabei von Schwiegermutter
seinen Schwanz massieren.
Jetzt musste ich aufpassen ! Vom Balkon auswartete ich auf das Erscheinen von Ilse.
Nach kurzer Zeit kam sie und ich begab mich zur Wohnungstür.
Ilse karn, und ich sagte, zieh die Schuhe aus und komm leise herein. Dabei legte ich den Zeigefinger auf die Lippen.
Ilse war völlig überrascht, was ich meinte, aber sie tat es...
Nun führte ich sie in unser Wohnzimmer, wo ich die Abhöranlage ausgeschaltet hatte.
Sie sagte nur, was soll denn das?
Ich sagte, nur einen Moment Geduld, gleich wirst du alles erleben.
Nun bat ich sie, nachdem ich kurz durch das Schlüsselloch geschaut hatte, einen Blick durchzuwerfen.
Das tat sie. Sie fuhr sofort zurück und sagte,,, Na, das ist ja ein dolles Ding!"
Ich beruhigte sie und sagte, dass ich schon öfter Schwiegermutter beim Vögeln gesehen habe. Sie war zwar sehr erstaunt, aber dann siegte die Neugier. Sie blickte wieder durch.
Wir wechselten uns ab.
Diesmal hatte Herbert mehr Kondition. Er leckte Schwiegermutter, sie blies ihm einen, dann vögelte er sie von hinten, zog den Schwanz raus, machte einen Tittenfick, ließ wieder blasen, vögelte sie über die Sofa-Lehne und ließ wieder blasen. Er hielt sich offenbar mit dem Spritzen zurück.
Ilse blickte nun durch das Loch und sagte zu mir, damit habe sie nicht gerechnet.
Jetzt forderte ich sie auf, nochmal zu schauen. Sie tat es. Sie stand nun vor mir in gebückter Haltung. Langsam strichen meine Hände über diesen gewaltigen Hintern. Nachdem Ilse unbewegt weiter
stehen blieb, griff ich an die herrlichen Titten. Auch jetzt sagte sie nichts.
Ich schob den Rock hoch. Mir wurde so komisch ich hatte noch nie so einen riesigen Hintern gesehen, der absolut knackig war. Langsam zog ihr ihr den Schlüpfer
aus. Bereitwillig öffnete sie die Schenkel, ich griff in die heiße Fotze.
Ilse stöhnte auf und mir ging einer in der Hose ab! Das hatte ich nicht durchgehalten!
Trotz des Abspritzens blieb meiner steif. Jetzt schob ich alles hoch, und fing an, sie von hinten zu lecken.
Das gefiel Ilse prächtig.
Nun holte ich meinen Schwanz heraus.
Als sie den sah, sagte sie, ist das ein schönes Stück und nahm ihn sofort in den Mund. Vergessen war die Vögelei von Schwiegermutter! Jetzt waren wir dran!
Während Ilse weiterblies, öffnete ich ihre Bluse. Jetzt kamen mir ein paar Titten entgegen, die jeden Rahmen sprengten. Ich konnte nicht anders, ich
musste einen Tittenfick machen. Ilse gefiel das sehr gut.
Dann endlich kam ich dazu, Ilse zu ficken. Es war die absolute Erhebung. Ilse war die Geilheit in Person!
Ich fickte sie langsam, aber wirklich mit Genuss durch. Bereits nach einigen Stößen spritzte sie ab. Dabei
biss sie mir in die Hand.
Sie sollte richtig alles genießen. Ich leckte sie, solange, bis sie wieder spritzte. Dann wichste ich sie mit dem Finger, bis sie nochmal kam. Danach fickte ich sie von hinten und jagte ihr eine fürchterliche Ladung in die Fotze!
Nach einer Stunde hatten wir uns völlig verausgabt. Schwiegermutter und den Ficker hatten wir völlig vergessen. Wir überprüften durch das Schlüsselloch, ob der Ficker noch da sei. Aber nein, der war schon weg.
Hoffentlich hatte Schwiegermutter nichts gehört oder gesehen ! Leise brachte ich Ilse zur Tür, und wir beide gingen...
Nach etwa einer Stunde kehrte ich zurück. Jetzt klingelte ich, und Schwiegermutter öffnete die Tür. Nach kurzem Gespräch sagte sie zu mir, das immer noch der Sekt vorhanden sei und wann der getrunken werden solle?
Ich sagte, das hat doch Zeit, wir sind doch immer zusammen. Schwiegermutter meinte aber, sie hätte Appetit auf Sekt.
Darauf wurde beschlossen, die Flasche zu öffnen Ich goss ein, stieß mit Schwiegermutter an. Da meinte sie, wir würden uns zwar duzen, aber Brüderschaft hätten wir noch nicht getrunken. Das stimmte.
Nun gut, sagte ich, holen wir das nach. Nach dem Absetzen der Gläser gab es nun der längst fälligen
Kuß.
Aber das war kein Kuss, das war ein Verbeißen ineinander! Sie presste ihren Unterleib gegen der meinen, und ich streichelte ihre geilen Brüste strich über den Hintern, griff an die Schenkel und tastete mich bis zu ihrer Votze durch.
Einen Finger versenkte ich gleich in ihrer Grotte. Schwiegermutter fing an zu zappeln. Nachdem ich mit beiden Händen den Hintern umspannt hatte, zog ich langsam den Schlüpfer aus. Schwiegermutter half dabei, sie streifte das letzte Stück mit den Füßen selber ab.
Nun legte ich sie auf das Sofa, wo vorher Herbert sie gevögelt hatte. Allein dieser Gedanke brachte meinen Schwanz zu einer Stärke, die ich bisher nicht kannte!
Nun leckte ich sie durch, aber so, dass sie, als es ihr kam, so aufschrie, dass ich Angst hatte, die Nachbarn könnten etwas hören.
Durch das Vögeln vorher hatte ich nun enorme Anlaufzeit, bis es mir kam. Diese nutzte ich aus. Meine Schwiegermutter wurde von mir so durchgefickt,
dass sie innerhalb kürzester Zeit mehrfach spritzte. Immer wenn sie gespritzt hatte, ließ ich mir einen blasen!
Nie wieder im meinem Leben habe ich so ausdauernd gevögelt wie an diesem Tag! Nachdem wir beide völlig ermattet waren, fragte mich Schwiegermutter, ob ich auch der Ilse Bescheid gesagt hätte,
dass sie keine Zeit gehabt hätte.
Ich bejahte dieses natürlich. Dazu muss ich bemerken, dass ich nach dem Vögeln mit Ilse ihr alles erzählt hatte und somit keine Bedenken zu haben brauchte...
An den folgenden Tagen überschlugen sich die Ereignisse! Nachts vögelte ich mit meiner Frau. Morgens richtete Schwiegermutter das Frühstück. Danach weckte sie mich, meistens im Morgenmantel, ohne etwas darunter. Sie landete sogleich bei mir im Bett, und ich vögelte sie nach allen Regeln der Kunst durch. Schwiegermutter wurde immer geiler. Ich
musste ihr in den Mund spritzen, ihr die Titten heftig kneten und ihr ins Gesicht spritzen.
Herbert kam nur noch sehr selten. Dann ließ sie sich ficken, ohne große Begeisterung. Sie hatte mit mir über Herbert gesprochen und war der Meinung, sie könne nicht gleich
Schluss machen das wäre zu auffällig. Aber ihr wäre der Schwanz zu klein, und ich würde es ihr viel besser
besorgen. Nun lauschte ich seltener bei Schwiegermutter,
nur noch sporadisch. Herbert änderte sich kaum Eines Tages war Herbert wieder da. Zwangsläufig lauschte ich wieder. Ich glaube, Schwiegermutter hat ihm etwas vorgespielt. Kaum war Herbert aus der Wohnung, ging Schwiegermutter ins Bad. Nach kurzer Zeit kam sie zu mir ins Zimmer. Sie sagte, komm, nimm mich ran, ich habe das nur über mich ergehen lassen, ohne etwas davon gesagt zu haben!
Jetzt nahm ich mir Schwiegermutter vor. ich fickte, beschimpfte ich sie, dass sie sich von einer Null ficken lasse! Ich wurde richtig obszön. Aber es gefiel ihr. Ja, sagte sie, beschimpfe mich, ich habe nichts anderes verdient.
Wenn ich Schwiegermutter eine geile Sau schimpfte, spritzte sie wie toll und verrückt. Zwischenzeitlich mu8 Ilse zu Besuch
gewesen sein, denn Schwiegermutter bestellte mir schöne Grüße...
Da ich inzwischen auch wieder Appetit auf Ilse bekam, schickte ich ihr einen Brief und bat zustellen, wann Schwiegermutter nicht in Wohnung sei.
Ilse kam dann eines Tages und plauderte Schwiegermutter in deren Zimmer. Beim belauschen hatte ich das Gefühl,
dass beide Frauen sich gegenseitig mit Fragen abtasteten.
Ilse fragte, ob Schwiegermutter es schon schafft habe, mit mir zu vögeln. Schwiegermutter verneinte dieses, mit dem Bemerken, sie könne es ihrer Tochter nicht antun. Im Gegenzug fragte Schwiegermutter ob Ilse mit mir schon Kontakt aufgenommen habe, und ob ich ohne ihr Wissen bereits bei Ilse Möbel gerückt hätte.
Ilse verneinte und sagte, es hätte sich bisher keine Gelegenheit ergeben.
Zu diesem Zeitpunkt befand sich meine Frau zu einer Schulung im Bundesgebiet. Dieses hatte dazu geführt,
dass ich mit Schwiegermutter gemeinsam in ihrem Schlafzimmer schlief. Aufgrund von Überstunden hatte ich fünf Tage frei.
Ilse machte nun den Vorschlag, ob sie und Schwiegermutter mich nicht gemeinsam verführen wollen, da ich ohnehin allein bin? Schwiegermutter meinte nun, sie wisse nicht, wie ich reagieren würde. Ilse ließ nicht locker.
Schwiegermutter sagte plötzlich zu Ilse, dass sie genau wisse, was Ilse möchte. Sie möchte wieder von mir durchgevögelt werden!
Ilse erstarrte.
Ja, sagte Schwiegermutter, du hast Pech gehabt, ich habe gesehen, wie er dich durchgevögelt hat, und das möchtest du wieder!
Ilse bestritt.
Aber Schwiegermutter sagte, als Herbert hier war, der nach kurzer Zeit ging, habe ich kurz die Tür vom Schwiegersohn geöffnet und habe gesehen, wie er dich geleckt und gefickt hat. Außerdem hat er dich fast zwei Stunden durchgezogen, und du verschweigst es!
Zu diesem Zeitpunkt war Ilse völlig fertig. Aber Schwiegermutter lenkte ein. Sie sagte zu Ilse,
dass sie nicht pikiert sein solle, nur sei sie enttäuscht gewesen, dass Ilse zuerst gevögelt wurde! Ilse äußerte, daß sie durch den Anblick von ihr und dem Herbert so geil gewesen sei,
dass sie sich haben ficken lassen müssen. Ilse meinte dann, sie habe es so nicht gemeint, aber sie wolle behilflich sein,
dass Schwiegermutter auch schnellstens von mir durchgevögelt wird. Jetzt kam die große Stunde von Schwiegermutter. Sie machte ihr klar,
dass sie bereits seit dem gleichen Tage von mir durchgefickt wird und auch jetzt mit mir zusammen schläft, solange meine Frau nicht da ist!
Nun fiel Ilse erst der Unterkiefer herab, aber dann ein Stein vom Herzen. Beide fielen sich in die Arme und beschlossen, in Zukunft offener
zu einander zu sein.
Beide wussten nun, dass ich sie gevögelt hatte. Aber wie Frauen sind, gelobten beide äußerstes Stillschweigen darüber, so
dass ich nicht wissen sollte, was die beiden wissen.
Beide beratschlagten nun, was sie anstellen könnten.
Ilse sagte, dass ich doch nun kaum Hemmungen haben würde, da ich ja bereits beide rangenommen
hätte. Schwiegermutter war da anderer Meinung. Sie meinte, dazu müsse man in der richtigen Stimmung sein, und das müsse sich ergeben.
Um den beiden die Entscheidung zu erleichtern, schaltete ich die Anlage ab, und begab mich zu ihnen.
Beide waren sehr erfreut und fragten sofort, ob ich auch ausgeschlafen hätte!
Ich antwortete nur, dass ich z.Z. Kraft wie ein Stier hätte und Möbel rücken könnte. Dann sagte ich,
dass es an der Zeit wäre, mal eine schöne Bowle anzurichten, damit ein bißchen Stimmung in die Wohnung kommt.
Großer Beifall von beiden Seiten!
Die Erdbeerbowle gelang mir prächtig. Beide schluckten, als ob es am nächsten Tag nichts mehr geben würde...
Mit zunehmenden Pegelstand wurden die beiden offener.
Ilse öffnete die Bluse, weil ihr zu warm war. Schwiegermutter meinte, ihr sei alles zu eng, ihr würde der Morgenrock reichen.
Nach etwa 30 Minuten ging Ilse ins Bad und kam nur in Unterwäsche, d.h. mit Strümpfen, Schlüpfer und BH zurück.
Sie fragte mich, ob noch ein Morgenrock frei sei? Als ich sagte, daß dieser ihren wundervollen Körper verdecken würde und daher nicht notwendig sei, setzte sie sich so auf das Sofa.
Nur war ich eingerahmt, von einer Halbnackten und einer im Morgenrock!
Mein Schwanz hatte zu diesem Zeitpunkt einen Umfang erreicht, um eine Tür einzuschlagen. Nun begab ich mich ins Schlafzimmer und zog mich um, d.h. eigentlich aus. Ich zog lediglich ein leichtes Hemd und einen Schlüpfer an.
Als ich so zurückkam, sagten beide wie aus einem Munde ,,Na endlich!"
In die Mitte genommen, griff ich sofort Ilse an die Brüste und bohrte bei Schwiegermutter in den Schenkeln herum. Während ich Ilse
küsste, hatte Schwiegermutter meinen Schwanz in den Mund genommen und blies, dass ich nach kurzer Zeit in ihren Mund abspritzte.
Dieses viele Fleisch war auf die Dauer doch zuviel, um stark zu bleiben!
Aber allein die vier riesigen Titten schafften es, dass meiner nach kurzer Zeit wieder völlig auf dem Posten war. Abwechselnd bliesen Schwiegermutter und Ilse meinen Schwanz, während ich immer eine Hand in ihren geilen Fotzen hatte. Dann stand Schwiegermutter auf, stellte sich auf das Sofa, so
dass ich lecken konnte, während Ilse weiterblies.
Bei Schwiegermutter dauerte es nicht lange, bis sie spritzte. Das nutzte Ilse aus. Sie bestieg mich und rammte sich meinen dicken Schwanz ein. Während Schwiegermutter zwar gekommen war, aber weiter von mir geleckt wurde, konnte sie sich selbst richtig durchficken. Da sie den Arsch von Schwiegermutter unmittelbar vor sich hatte und dabei sah, wie ich geil die Fotze leckte, spritzte sie mehrfach, bis sie ermattet abstieg.
Zum Glück konnte ich verhindern abzuspritzen. Ilse setzte sich neben mich. Nun war Schwiegermutter dran.
Ich legte sie aufs Sofa und steckte meinen Riemen in sie bis zum Anschlag rein, Ilse
musste sich so darüber legen, dass ich sie lecken konnte. Ich brachte beide mehrfach zum Spritzen.
Aber um bei keiner abzuspritzen, zog ich meinen Schwanz heraus und spritzte beiden Frauen meinen Saft auf die Titten.
Beide küssten mich nun und herzten mich, weil sie so auf ihre Kosten gekommen waren. Beide waren des Lobes voll.
Aber an diesem Tag hatte ich einen Traumtag erwischt! Nach kurzer Pause stand mir der Schwanz schon wieder. Ilse und Schwiegermutter glaubten, das kann nicht sein! Aber dem war so! Jetzt beschlossen wir, gemeinsam ins Bett zu gehen. Im Bett leckte ich erst Schwiegermutter, dann die Ilse, mein Schwanz hatte wiederum eine Größe angenommen, die mir selber Angst machte.
Ich konnte nicht anders, ich musste beide noch durchficken, wobei ich immer eine fickte und die andere mit dem Finger oder mit der Zunge verwöhnte. Ganz zum
Schluss fickte ich die Titten von der Ilse und spritzte in diesen gewaltigen Titten ab.
Dann endlich schliefen wir ein...
Morgens gegen 4 Uhr erwachte ich. Beide Frauen lagen wie tot da. Aber komisch, ich war schon wieder geil! Da beide erheblich Alkohol getrunken hatten, schliefen sie dementsprechend fest. Es kostete mich einige Mühe diese beiden Fleischberge so hinzulegen,
dass ich sie ficken bzw. lecken oder befummeln konnte.
Nach einiger Kraftanstrengung gelang mir dieses. Ich fickte beide nochmal richtig durch, wobei ich die Ilse etwas mehr in Anspruch nahm. Schwiegermutter leckte ich, jagte ihr mehrere Finger in die Fotze, um sie dann auch noch durchzuficken. Aber Schwiegermutter merkte nichts!
Ilse bewegte sich ein wenig, aber wurde nicht richtig wach.
Dann schlief ich ein.
Morgens machte Schwiegermutter das Frühstück für uns drei. Beide Frauen erschienen nur mit einem Schlüpfer bekleidet. Ich konnte kaum essen, so geil war ich schon wieder! Schwiegermutter machte den Anfang, zog mir mein Höschen aus, bestrich den Schwanz mit Marmelade, und dann lutschten beide bis ich spritzte.
Nun sagte ich beiden, dass ich sie in der Nacht noch gefickt hätte, beide waren sehr erstaunt, waren aber der Meinung, das zählt nicht, weil sie es nicht
wussten.
Nun blieb mir nichts weiter übrig, ich musste während des Frühstückes beide Frauen wieder richtig abficken. Nun wurde ich aber wirklich müde und begab mich allein zu Bett...
Gegen Abend war ich wieder topfit. Schwiegermutter erklärte mir, dass Ilse in ihre Wohnung gefahren sei, um Sachen zu holen, sie ist der Meinung, diese freien Tage die ich z.Z. habe, sollten auch ausgenutzt
werden! Diese Nachricht machte mich wieder geil. Enderfolg: Ich hob meine Schwiegermutter auf den Küchentisch,
riss ihr schnell und voller Geilheit Schlüpfer und BH herunter, um sie dann durchzuficken.
Schwiegermutter jaulte bei jedem Stoß auf, besonders wenn ich zu ihr sagte, dass sie die geilste Sau ist, die ich je gefickt habe.
Gegen Abend erschien dann wie vereinbart Ilse. Sie hatte sich mit Kleidung für mehrere Tage eingedeckt.
Sie trug ein Sommerkleid, welches recht durchsichtig war. Als ich dieses bemerkte, meinte sie, das ist für dich. Ich habe nichts darunter.
Das stimmte, beim Abtasten stellte ich fest, sie hatte wirklich nur das Kleid an! Schwiegermutter freute sich,
dass Ilse wieder da war. Sie erzählte voller Stolz, dass sie soeben richtig durchgefickt wurde und nun ihr dasselbe gönnen würde.
Ich war direkt sprachlos über die Veränderung meiner Schwiegermutter.
Aber Ilse meinte, das wolle sie auch.
Nun konnte ich nicht widerstehen und drückte sie auf einen Stuhl im Wohnzimmer. Nach Öffnen meiner Hose blies sie
erstmal, was das Zeug hielt. Die gewaltigen Titten hatte ich inzwischen schön und auch sehr kräftig durchgeknetet. Schwiegermutter stand daneben und stachelte mich an. Fick diese geile Sau, rief sie, mach das geile Schwein fertig, die soll spritzen, bis ihr die Fotze schäumt!
Unter diesem Druck und unter gleichzeitigem Befingern der Fotze meiner Schwiegermutter, fickte ich Ilse auf dem Teppich durch.
Aber während ich die Ilse fickte, kraulte mir Schwiegermutter die Eier und leckte mich auch. Dann aber hatte Ilse plötzlich genug, so daß ich mich in alle Ruhe meiner Schwiegermutter widmen konnte.
Ilse hatte noch nie erlebt, wie ich Schwiegermutter rannahm, jedenfalls nicht, wenn ich sie beschimpfte.
Jetzt bekam Schwiegermutter Feuer aus allen Rohren.
Ilse war begeistert, sie fing an sich selbst zu wichsen und fummelte derweil an meinen Eiern und an den Titten von Schwiegermutter herum.
Ich forderte Ilse auf, die Fotze von Schwiegermutter zu lecken.
Ilse war zu diesem Zeitpunkt so geil, die hätte alles gemacht. Der Hinweis, wenn sie leckt,
dass ich sie dann auch lecke und ficke, führte dazu, daß sie sich über die Fotze von Schwiegermutter hermachte.
Und Ilse konnte wahrhaftig lecken, Schwiegermutter wusste nicht wie ihr geschah, aber sie merkte,
dass Ilse ihr Hand- und Mundwerk verstand. Nun befahl ich Ilse, sich so zu legen,
dass auch Schwiegermutter sie lecken könne, ich werde sie dabei ficken.
Dieses war die Krönung! Beide leckten wie die Teufel. Schwiegermutter leckte nicht nur die Fotze von Ilse, sondern auch meine Eier und meinen Schwanz.
Als Ilse bemerkte, dass es mir kam, riss sie meinen Schwanz aus der Fotze von Schwiegermutter und saugte, bis ich kam. Schwiegermutter war derweil mehrfach gekommen und war völlig aus dem Häuschen.
Diese Tage habe ich so genossen, wie nie wieder etwas in meinem Leben. Wir fickten praktisch rund um die Uhr...
Nach der Rückkehr meiner Frau mussten wir kürzer treten. Ich fickte zwar Schwiegermutter noch immer fast tagtäglich, aber Ilse kam nur noch zweimal in der Woche ran. Dann bei ihr zu Hause. Gegenüber meiner Frau setzte ich das Verhältnis zur Schwiegermutter weiter fort. Sie war daher der Meinung, wir würden uns immer noch nicht verstehen! Eines Abends sagte meine Frau zu mir, ich müsse ihrer Mutter gegenüber etwas toleranter sein, sie hatte es verdient.
Als ich fragte, was sie meinte, erklärte sie, ich solle sie mal in den Arm nehmen und drücken, das würde ihr
gut tun.
Ich versprach dieses...
Immer wenn ich nun nach Hause kam, drückte ich meine Schwiegermutter recht herzlich, so
dass dieses meine Frau bemerken musste. Sie bedankte sich bei mir und war der Meinung, jetzt endlich würde im Hause Ruhe einkehren.
Nach einem sehr feuchtfröhlichen Abend mit Schwiegermutter gingen meine Frau und ich zu Bett.
Im Bett nahm ich meine Frau sofort ran, ich leckte sie, fickte in den Titten und in das geile Loch, wobei sie mehrmals kam. Zum
Schluss ließ ich mir noch einen blasen.
Nach dem Abspritzen wollte ich schlafen. Da sagte meine Frau zu mir wörtlich:
,,Weißt du, dass meine Mutti lange keinen Mann hatte und sich sicher nach so etwas sehnt?" Ich gab ihr recht, meinte aber ich wisse nicht, was sie meine.
Darauf sagte sie, du solltest mal Mutti auch ein bißchen verwöhnen, sie verdient es.
Auf meine Frage, wie sie sich das vorstelle, sagte sie nur:,, Geh doch zu ihr ins Schlafzimmer, sie wird es dir danken!"
Um nichts zu verraten, sagte ich, dass ich mir das nicht zutraue, sondern sie fragen solle, ob es Schwiegermutter recht sein würde.
Meine Frau sagte, sie würde mit Schwiegermutter sprechen und sie würde sofort gehen. Dieses war für mich überraschend!
Meine Frau begab sich in das Schlafzimmer meiner Schwiegermutter.
Ich sauste sofort ins Wohnzimmer von uns und schaltete die Anlage ein. Jetzt wollte ich hören, was die beiden besprachen!
Meine Frau war bereits im Zimmer von Schwiegermutter, als ich die Anlage einschaltete. Erst sprachen sie über ganz belanglose Dinge. Dann sagte meine Frau,
dass sie es unerträglich finden würde, dass sich Schwiegermutter mit mir nicht versteht, darüber sei sie sehr traurig. Schwiegermutter sagte dazu,
dass sie diesen Zustand ebenfalls für sehr schlecht halte und fragte, was sie denn meine, wie man das ändern könne? Zu diesem Zeitpunkt
wusste ich noch nicht, wie aufgeschlossen meine Frau in der damaligen Zeit in sexueller Hinsicht war.
Meine Frau sagte zu Schwiegermutter, ich meine, ihr müsst euch näher kommen. Schwiegermutter fragte nun, wie sie es meint. Sie sagte, Günter ist sehr stark gebaut, er ist nahezu unersättlich im Sexuellen. Er könnte auch dich ein bißchen verwöhnen, wenn du dieses möchtest, vielleicht ändert sich dann vieles, und wir haben ein besseres Zusammenleben. Schwiegermutter tat völlig überrascht, sie meinte daß dieser Vorschlag ja sehr gut gemeint sei, aber mit Sicherheit zu nichts führen würde.
Meine Frau war da anderer Meinung. Sie sagte nur, ich habe mit Günter schon gesprochen. Er wäre dazu bereit, aber er traut sich nicht. Schwiegermutter meinte dazu, es hört sich gut an, aber was ist, wenn er doch nicht will?
Meine Frau sagte gut, ich spreche nochmal mit ihm.
Ich hatte gerade Zeit, die Anlage auszuschalten und wieder ins Bett zu kommen.
Meine Frau sagte zu mir, jetzt habe ich mit Mutti gesprochen, sie ist auch der Meinung,
dass es so nicht weitergehen kann.
Du möchtest zu ihr kommen, sie möchte sich zwar nicht gerade entschuldigen, aber sie ist der Meinung, man sollte darüber reden.
Ich sagte zu.
Warte einen Moment, sagte meine Frau, ich sage dir, wann es soweit ist.
Schnell eilte ich wieder ins Wohnzimmer und schaltete die Anlage ein.
Meine Frau sagte zu Schwiegermutter, hier ist Wein und zwei Gläser, den Rest muss du selber besorgen. Günter ist mir sexuell so anstrengend,
dass ich gerne bereit bin, dass du auch etwas abbekommst!
Schwiegermutter erhob noch den Einwand, ob dieses überhaupt schicklich wäre, aber meine Frau meinte, es hätte schon alles seine Ordnung, wobei sie darauf hinwies,
dass ihr das Wohlergehen ihrer Mutter sehr am Herzen liegt.
Nach diesem Gespräch musste ich mich wieder beeilen, um wieder ins Schlafzimmer zu kommen ! Meine Frau sagte zu mir, nun geh mal zu Mutti, sie erwartet dich, sei schön lieb zu ihr, sie macht doch alles für uns, nimm keine Rücksicht auf mich. Nun fragte ich meine Frau, ob sie auch meine,
dass ich mit Schwiegermutter schlafen solle?
Dazu sagte sie, das weiß ich nicht, wenn meine Mutti das möchte, dann solltest du es tun, es kommt uns zugute.
Nun begab ich mich ins Schlafzimmer meiner Schwiegermutter. Diese lachte mich an und sagte, da haben wir aber
Glück gehabt, jetzt will es deine Frau selbst, das du mich fickst!
Dann sagte sie, stell dir mal vor, sie wüsste, dass du mich und Ilse bereits seit geraumer Zeit durchvögelst, ohne
dass sie davon weiß!
Komm, wir trinken pro Forma den Wein, und dann wird gefickt wie immer...
So geschah es auch. Jetzt fickte ich meine Schwiegermutter mit Erlaubnis meiner Frau und nichts konnte mir passieren!
Ich stürzte mich auf meine Schwiegermutter und fickte sie wirklich durch. Durch den Wein war ich erheblich angetörnt.
Als ich gegen 2.00 Uhr auf die Toilette musste, warf ich einen Blick in unser Schlafzimmer.
Meine Frau schlief. Aber nun wollte ich sie ficken! Ich zog die Bettdecke beiseite, legte sie auf den Rücken, leckte die Fotze und jagte ihr drei Finger in das Loch.
Jetzt wurde sie wach. Ehe sie einen Ton sagen konnte, steckte ich ihr meinen Schwanz in den Mund und fing an, sie in den Mund zu ficken. Sie blies sofort los, während ich an der Fotze spielte, dann richtete ich meinen Schwanz auf ihr Loch und stieß zu.
Ich fickte sie hemmungslos durch.
Als es mir kam, zog ich den Schwanz heraus und bespritzte ihre Titten.
Sie sagte nur, das war sehr schön, leg dich schlafen.
Ich ging aber zur Schwiegermutter, die schon auf mich wartete und fickte diese nochmals gehörig durch.
Danach begab ich mich zu meiner Frau ins Bett . . . Am anderen Morgen war ich so müde,
dass ich nicht frühstücken wollte. Meine Frau sagte zu mir, bleib ruhig liegen, wir machen schon alles... Zum Mittagessen war ich wieder auf dem Damm. Wir aßen in Ruhe und es war wirklich eine entspannte Situation.
Schwiegermutter meinte nun, dass sie den Abwasch erledigen müsse.
Meine Frau bat mich ins Wohnzimmer. Sie sprach mich auf die vergangene Nacht an. Hast du Mutti beglückt, war ihre Frage.
Ich sagte, ja.
Naja, sagte sie, es war ja auch nicht schwer, nachdem ihr vorher schon reichlich gevögelt habt. Ich wollte das nur legalisieren! Mir blieb die Spucke weg.
Ja, sagte meine Frau, die Abhöranlage habe ich schon lange entdeckt. Aber was du nicht
wusstest, ich habe ein Tonbandgerät anschließen lassen und habe die Bänder, auf denen hörbar ist, daß du nicht nur meine Mutter, sondern auch Ilse mehrfach durchgefickt hast!
Deswegen wird ab nächste Woche das Schlafzimmer umgebaut. Jetzt können wir drei zusammen schlafen und haben ein Zimmer frei, bei Bedarf wird natürlich Ilse eingeladen.
Der Umbau geschah wie geplant. Nun hatte ich ständig zwei Frauen im Bett, es war eine phantastische Zeit!
Bei Bedarf von Ilse oder mir, kam sie zu uns und wurde mit offenen Armen empfangen.
Dieser Zustand hielt fünf Jahre lang an.
Dann verstarb meine Schwiegermutter bei einem Verkehrsunfall im blühenden Alter von 55 Jahren! Ilse hatte kurz zuvor einen Mann
kennen gelernt und geheiratet. Somit erschien sie nur noch alle drei Monate. Nach zwei Jahren zog sie von Berlin weg...
Meine Frau und ich haben dieses nie richtig verkraftet. Wir ließen uns nach 10 Jahren scheiden! Ein ,,Happy Weekend" gab es noch nicht... Noch heute denke ich an diese Zeit zurück!
It was during my sixteenth year, the heady times of the late sixties, when the most memorable experience of my short life took place.
We were only a few days into summer recess when one day as I walked into the kitchen after hanging out with friends I was greeted my tearful mother.
“Oh Bobby, Grandpa’s died,” mom sobbed and pulled me close in a hug that nearly took all the breath from my body.
Let me tell you a little of our family situation, Mom and I lived alone, Dad had been killed in an auto wreck eight years previously. Mom had a good job in an attorney’s office and spent a great deal of time working to provide a good existence for the two of us. Her parents lived about 250 miles away in the country.
Mom had arranged to take 4 days leave and within a couple of hours we were on the highway heading for Grandmas.
We got the funeral over and that left a couple of days before Mom had to be back at work. Grandmas house was quite small so I got the spare room whilst Mom slept with Grandma.
On the eve of us leaving I was sitting out on the porch with Mom when she confided with me that it was worrying her that we had to leave the next day? I had always been close to Grandma, she was the one who had given me great comfort when Dad had been killed, and it was hurting me as much as Mom to see how cut up she was at this time.
Suddenly I had an idea, “Mom” I began “ Why don’t I stay here with Grandma, it’s school holidays and I’m sure you could get by without me for a week or two.”
“Oh Bobby, your such a darling, would you sweetheart.” Once again I received another of Mom’s breathtaking hugs and this time a kiss on the forehead.
Next morning Mom drove off amongst a flood of tears and I busied myself chopping wood and all the other tasks that needed to be done.
That night after supper I was whacked and excused myself to bed at about 9.00pm.
I was woken about two hours later by the sound of gentle sobbing coming from my Grandma’s bedroom. I hurried out of bed and dressed in a pair of shorts made my way across the hallway and tapped on Grandma’s door.
“Grandma, you alright in there” I enquired but the reply of “yes” stifled with sobs told me otherwise. I opened the door and walked in to find Grandma propped up on pillows sobbing her heart out.
“Oh Bobby I miss him so much,” she wailed. What was I to do, I was only a teenager, what did I know about comforting somebody like this. Then I guess I grew up quickly. I crossed to the bed, sat down and extended my arms towards Grandma who very quickly fell into them and proceeded to wet my shoulder with her tears.
After about ten minutes Grandma’s tears gradually subsided and she drew back from me, “Bobby your such a sweet, kind boy, you knew exactly what your old Grandma wanted.”
“Aw…Grandma your not that old,” I replied, a little embarrassed “and besides you’ve been through a lot recently.”
“I know Bobby but thank you anyway” Grandma said and then continued “I have one more favour to ask you.”
“Go ahead Grandma, anything” I said confidently.
“Bobby I don’t feel like being alone tonight, will you stay with me.” she asked and with one movement pulled the bedclothes aside and motioned me in.
“Of course I will” I replied and climbed into bed beside her.
With a gentle kiss to my cheek we both said goodnight and Grandma rolled over to face away from me and we both fell asleep.
Up to that point I had never had the slightest sexual thought about my Grandma but on waking early the next morning my whole life was to change forever.
I woke about 7.00am, we were still in the same position, Grandma facing away from me but now we were much closer. As I began to come round from a deep sleep I was aware that I had my usual morning ‘woody’ but this time I could feel that it was pressing into something. My cock had done its usual trick of escaping the confines of my shorts and to my horror was trying to embed itself into the crack of my Grandma’s ass, during the night Grandma’s night-dress had ridden up and her bare ass was exposed to my cock. To further compound this horror I found that my right arm had, during the night, taken upon itself to circle my Grandma’s waist and the hand at its end was presently engaged it feeling something warm and fleshy, my Grandma’s tit.
As my senses became clearer I realised that my thumb and forefinger had her nipple firmly in their grasp and the nipple had responded to this and had become very erect.
Immediately acute embarrassment caught up with me and I gently eased myself out of bed and made for my own room to do what I always did in the morning with an erect cock ‘whack off.’ This morning, however, things had changed, my usual mental picture of Wendy Smith, a classmate, wouldn’t materialise instead a mental picture of my Grandmother presented itself and no amount of mental dexterity would make it disappear. Also to further complicate my thoughts my erection felt harder and when I shot my load, not only was it stronger, but I fired a good five feet into the air and the pleasure it gave me was intensified beyond my belief.
I quickly washed and dressed and headed for the kitchen where I could smell Grandma was already cooking up a batch of bacon and eggs. As I entered the kitchen Grandma was facing away from me at the stove, she was still wearing her nightie, which hung, just below her knees.
As I pulled at the chair to sit down she turned and gave me a huge smile and beckoned me over to her.
“Thank you for last night,” she said, “ it was a better night’s sleep than I could have hoped for.”
I mentally thanked God that she must have been still asleep and hadn’t felt the early morning but then she pulled me close to her and smothered me in a hug. Now this wasn’t the first hug I ever had from her but it was certainly the first since, not fifteen minutes before, I had cum what seemed to be gallons with a mental picture of her in my head. For the first time in my life I could actually feel my Grandma’s breasts crushed against my chest, I swear I could feel heat coming from her pussy as the lower half of her body pressed deep into mine and as I inhaled I could smell the wonderful odour of a woman for the first time. My head was spinning with all of this but of course the baser instincts of my cock wasn’t fazed at all, immediately with a mind of its own it sprang to full attention and tried to engage Grandma somewhere around her belly button.
When Grandma released me I had to slink back to the chair where I remained for the rest of the meal not daring to move because, despite my best efforts, my cock wouldn’t return to its flaccid state.
After the meal I excused myself saying that I was going to spend the rest of the day exploring.
I spent that day down by the creek on my own trying to get my thoughts into order but it was no use my cock stayed hard and no amount of ‘whacking off’ was going to change that.
I returned to the house just before supper time to find that Grandma was just back from a days shopping trip and was promptly despatched to the bathroom for a long soak whilst she prepared the meal.
After the meal I helped Grandma wash up then we watched TV and just generally talked. To my relief the previous night wasn’t mentioned.
At about 10.pm I told Grandma that I was going to bed and leaned over to her to kiss her cheek.
“Bobby” Grandma started “I don’t think I could face another night alone, will you be a darling and sleep with me again.”
"Of course I will, It’ll be my pleasure.” I replied
Already my mind was working overtime; I would already be in the room when Grandma came to bed, I could watch her undress and hopefully catch a glimpse of her wonderful breasts.
As I entered the room I had already decided that tonight no shorts would be worn, tonight I was going to be naked. I quickly undressed and hopped into bed to await Grandma’s arrival.
About an hour later I heard her approach down the corridor and I closed my eyes pretending to be asleep.
“You awake Bobby.”
No reply from me so Grandma walked round to her side of the bed and I opened my eyes as far as I dared. Grandma hadn’t put on the light and as it was summer shafts of light appeared through the curtains and partially illuminated her as she began to undress.
My erection had started when I heard her approach and now as she unzipped her dress and let it fall to the floor it was complete. My Grandmother stood with her back to me clad in only her bra and panties, her arms reached around behind her and she fumbled with the hooks and in one movement the garment was off and dispatched to the chair. The panties quickly followed and she sat on the edge of the bed. It was then that I realised that tonight, like me, she would be sleeping nude.
I closed my eyes as Grandma slipped into bed beside me in case she saw that I had been watching. Then I felt her move closer to me and heard her speak,
“You know Bobby you didn’t have to close your eyes when I got into bed.”
At that moment it felt as though my world had ended, Grandma had known that I was watching her. I felt tears well up in my eyes and Grandma must have noticed this because I felt her fingers brush them to one side.
“Bobby, you don’t have to be embarrassed about wanting to see me naked,” she said “all young men of your age want to see that and I’m quite thrilled that you’ve chosen me at my age.”
“You really don’t mind.” I stammered.
“Of course not, this is better than you sneaking around girls locker rooms or peeking into windows.”
This cheered me up no end and my tears quickly subsided and Grandma continued,
“You remind me so much of Gramps when he was your age.”
“You knew Grandpa when he was sixteen?” I asked.
“Of course, I met him the year before, he was always trying to catch a glimpse of my boobs when we went swimming down by the creek, they have always held a fascination for men, don’t know why of course” Grandma laughed.
Before I could stop myself I blurted out,
“ There so big and soft and wonderful… oops sorry Grandma”
God was I embarrassed, my face must have been burning bright red, but my beautiful Grandmother immediately put me at ease when she said,
“ Why thank you, it’s nice to know that they can still turn a man’s head.”
My chest puffed out at this, Grandma called me a man but her next words blew all of the breath from my body.
“If you want to you can have a closer look and maybe I’ll even let you touch.”
Did I want to? Do fish piss in the sea, is the Pope catholic, of course I wanted to.
Grandma pulled back the covers and revealed her ample bosom to me, her tits looked magnificent. They sagged ever so slightly down towards her belly but what really struck me was the size of her nipples and aureole. They were about the size of saucers and were a gorgeous dark brown colour.
“You can touch them, they won’t bite” she said.
With that I reached my hand forward and gently took hold of one of my Grandmas tits, marvelling at the weight of it in my hand. Gently I began to squeeze and knead at this fleshy globe, eventually reaching the nipple, which I took between thumb and forefinger and began to roll it back and forth.
Grandma gave out a groan which caused me to leave go fearing I had hurt her.
“Oh Bobby, its all right, that was pleasurable moan, not one of pain, you have a very gentle touch just like your Grandfather had”
With that Grandma lifted her left tit towards my face and said,
“Suck on it Bobby, Both of us will enjoy the feeling.”
I needed no more prompting, my mouth instantly engaged the globe, found the nipple and began to gently lick and suck for all I was worth.
Despite my inexperience I guess natural instinct must have taken over as my Grandma began to softly moan her appreciation at my administrations and her nipple grew to an incredible size in my mouth.
After some time at this, turning my attention from one breast to the other, Grandma eased her tit from my mouth and said,
“That was fantastic Bobby but I must attend to my manners, I am the one who is getting most of the pleasure out of this and I am forgetting that at your age you must be in some distress down there” nodding towards my groin.
I hadn’t thought but now that she had mentioned it my cock was so stiff it felt that it was about to burst.
“Let me see, I’m sure I can do something to relieve your discomfort.”
With that her hand rolled back the bedcovers and my cock sprang up to greet her.
“Oh my “ she whispered “ You’re as big as your Grandfather, in fact I do believe you’re a little bigger than he was at your age.”
What more could a sixteen year old want to hear, my chest once more puffed out with pride, my brain told me that I was about to have the best hand-job of my young life, boy was I wrong.
Grandma continued,”There certainly seems to be an enormous build up of pressure there Bobby, lets see what your old Grandma can do to relieve it.”
Oh boy was I going to enjoy this, I lay back onto the pillow waiting for Grandma’s first strokes on my engorged manhood, but wait, that wasn’t her hand that had softly enveloped my cock…it was her mouth, my Grandmother was giving me a blowjob!!
Oh God I thought my mind and every part of my body was going to explode as Grandma slowly licked and sucked up and down my shaft. Every now and then she would let my cock slip from her mouth and move down to suck my balls into her mouth.
I knew that I counld’t take much of this before my cock would erupt with the force of Niagara and I was unsure what Grandmas reaction would be if I fired my load into her mouth. I resolved therefore to tell Grandma of my forthcoming event .
“ I’m about to………urmph Jesus” was all I managed to scream before my cock and balls erupted like never before.
I’d been tugging at my cock now for over three years but I had never in all my life shot my load like I did that night.
My orgasm seemed to last forever and it seemed like my balls had been storing cum just waiting for this opportunity to come along.
I needn’t have worried what my Grandma would make of me shooting into her mouth because I could feel her desperately swallowing, trying to get every last drop down her throat, she failed, there was just too much.
As my orgasm subsided I managed to get myself propped up onto my elbows in time to catch the show that was happening down below.
Grandma was just finishing off the last of my jism and as my cock now plopped out of her mouth I could see just how much she had missed.
There was a trail of cum out of the side of her mouth leading down to her chin and forming a droplet there. The other thing that struck me was the wicked smile that played all over her face. My Grandmother had really enjoyed this, in fact she had the time of her life.
Grandma hauled herself up to bed and looked me straight in the face,
“Oh Bobby, wasn’t that great, wasn’t that just the best.”
I had to agree but couldn’t find the words so I just nodded my head approvingly and then Grandma drew close to me and her mouth covered mine with a kiss. Her lips opened slightly and I could feel her tongue pushing against me so I opened my mouth and allowed her tongue access.
We kissed deeply and longingly and as Grandma swirled her tongue around inside my mouth I got to taste the remnants of my love juice and it tasted good.
As Grandma gently pulled away from me I placed my hands on her shoulders to stop her and with my tongue I began to lick the river of cum from her face. This seemed to please her immensely but I could detect a tear forming in her eye.
“What’s wrong Grandma?” I quizzed.
With a deep sigh she replied, “That’s just what Gramps used to do as well, he always cleaned my face for me , Oh Bobby I’m sure you have inherited his entire gene pool, I love you so much.”
With that we both hugged each other in a loving embrace and remained like that until we both drifted off to sleep, content that, although what we had just done was illegal, it was right.
When I awoke the next morning I was aware of being watched, as my eyes opened and began to focus I saw Grandma watching me as I slept.
“Good morning sleepy-head” she said, “I wonder what you dreamt of last night?”
I couldn’t lie to my new lover so I said, “You Grandma, only you and for all night.”
With that she laughed and replied,
“I thought as much or do you always wake up like that in the morning” nodding to my crotch.
Looking down I saw my fully erect cock standing proud, reaching for the sky, waiting for its usual release although this morning it wasn’t going to get the hand job it was used to.
Without saying another word Grandma swung her leg over me and hauled her body into an upright position sitting on my chest. Her large breasts hung invitingly on her chest but dammit they were just out of the reach of my mouth.
Grandma lent forward and brought her lips down on mine and once again, as last night, her tongue pushed past mine and began swirling about in my mouth.
When the kiss was over Grandma lifted up slightly and repositioned herself until her pussy was directly above my cock. A wicked grin spread across her face as she slowly began to impale herself on my ramrod.
“You just lie back Bobby and enjoy, let Grandma take control, do everything I say, will you?” She breathed huskily and I just nodded my head in agreement as she slowly pulled up until my cock almost popped out of her pussy but then she again sank slowly down.
Grandma kept this up gradually increasing her tempo until I thought I could take no more and the feeling I was about to come was almost overpowering.
The old lady must have sensed this as well as she suddenly slowed down and the feeling in me subsided. Then she began to quicken the pace once more but just at the crucial moment again she halted. She was playing with me, holding my eruption back until she was ready for it herself, and it was a wonderful sensation for me, I thought that I must have died and this was what Heaven must be like.
After about half an hour I felt the muscles in Grandmas pussy begin to contract and grip my cock like never before, the sensation of cumming returned to me but this time Grandma didn’t slow down, she continued her charge until we were both pushed over the edge and amidst shouts and screams of pleasure from both of us I erupted into her with a fury and at the same moment felt her orgasm for all it was worth.
Grandma continued this wild gallop until we were both totally spent and then she bent forward and whispered, “Thank you Bobby” before once more kissing me tenderly and then raising herself off me and rolling exhausted onto her back.
We lay like this for about fifteen minutes before Grandma pulled me from the bed and propelled both of us into the shower were I took a great delight in soaping my beautiful Grandmother all over her body, discovering all the crooks and crevices of a woman which had been previously denied me.
Needless to say all of this activity brought my cock back to life and Grandma finished the shower by giving me another blowjob.
We both spent the remaining days of my time with her together, I hardly left her side the whole time, and that holiday saw me grow from an inexperienced boy into an adolescent but sadly all good things come to an end and amidst a flood of tears we both said our fond farewells to each other promising that our time would not be forgotten and that it would be repeated at every opportunity, and it was.
When, after my train journey, I arrived home I was greeted by my mother who seemed to be exceedingly happy.
”Grandmas been on the phone,” she began.
My head started spinning, surely Grandma wouldn’t mention what we had been up to the last two weeks, would she?
Mom continued,”I don’t know what you got up to the both of you but I haven’t heard Mom so happy for a long time, I think she has come to terms with Pops death.”
Relief for me but Mom wasn’t finished yet.
“Bobby I’m so proud of you, come here and give me a big hug and a kiss.”
I duly shuffled forward and presented myself to Mom expecting the usual hug and peck on the forehead but I wasn’t prepared for the full on kiss on the lips I received and surely that wasn’t my Mom that was grinding her crotch against mine.
Whether it was or not didn’t make any difference to my cock as I felt it respond quite quickly but what happened next is another story.
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